Rolling Stoned Magazine – Alles rund um Cannabis

Email-Aktion: Cannabisgesetz zur Entkriminalisierung – Vermittlungsausschuss im Bundesrat blockieren

Email-Aktion an Grüne-Landesfraktionen - Vermittlungsausschuss im Bundesrat blockieren

Email-Aktion: Vermittlungsausschuss verhindern - Entkriminalisierung nicht verzögern!

Anmerkung: Email-Aktion mit Textvorlagen, Adresslisten etc. am Ende dieses Blogbeitrags

Der Moment der Freude über die Verabschiedung des Cannabisgesetz und der damit im Bundestag auf den Weg gebrachten Entkriminalisierung hielt nur wenige Tage.
Noch kurz vor der 2/3. Lesung im Bundestag am 23.02, gingen die 16 Innenminister mit einem Brandbrief an Bundesinnenministerin Nancy Faeser an die Öffentlichkeit. Anfangs noch abgetan als ein Ressort, in Zustimmung zum CanG gänzlich verloren, aber verschmerzbar … nimmt nun die Zahl der Landesminister, die sich für eine Verzögerung durch Anruf des Vermittlungsausschusses im Bundesrat aussprechen, über alle Parteien hinweg.

Nach den Innenministern, zu denen es auch bereits eine Email-Aktion gab – hier zu finden … machen nun allen voran die Justizminister Druck auf die Landesregierungen, eine Verzögerung durch den Vermittlungsausschuss im Bundesrat zu unterstützen. Dies können wir so nicht stehen lassen, weitere Verzögerungen für Betroffene nicht mehr hinnehmbar.

Wer genau welche Schuld trägt, wie aktuell zwischen Bund/Ländern hin und her geschoben, wird sich im Lauf der nächsten Tage/Wochen noch zeigen. Aktuell gehen dazu zwei Behauptungen rum.

Seitens Landesjustizminister heißt es, man habe in Berlin die Bedenken nicht ernst genommen und nicht berücksichtigt,  was man dort jedoch zurückweist.
So wurde der Vorschlag des von den Justizministern geforderten längeren Zeitraums zwischen Verabschiedung in Bundestag, dann Bundesrat etc. und Inkrafttreten scheints nicht von der SPD mitgetragen. Details dazu müssen noch eingeholt werden, so oder so – hier werden Fehler anderer auf unschuldige Bürger abgewälzt, die aus Sicht der Regierung „keine Kriminiellen“ sind, wie Heike Baehrens (SPD) in der Bundestagsdebatte zur 2/3. Lesung des Cannabisgesetzes in ihrer Rede betonte!

Kritik von Grünen Landesminister - Justiz sei bei Einführung des CanG überlastet

Wie in diesem YouTube Video thematisiert, kritisiert NRW-Justizminister Limbach (B90/Grüne) die fehlende Einbeziehung der Kritik seitens der Landesjustizminister über das kurzfristige Inkrafttreten und temporären Problemen damit verbunden. Durch Einführung des Cannabisgesetz müssten neben manueller Prüfung von Amnestie-Anträgen in den Staatsanwaltschaften auch bereits abgeschlossene Verfahren erneut geprüft werden. So müssten alle Fälle aktuell inhaftierter mit Cannabis als Ursache und in Vollzug befindlicher Bewährungs-/Geldstrafen geprüft und Gesamturteile aufwendig neu bewertet werden, sofern sie bezüglich Cannabis eine nach dem CanG nicht mehr strafbare Handlung zugrundeliegend haben. 

Darin sieht NRW-Justizminister wie auch andere Ressortkollegen eine akute Überlastung der Justiz. 
Nach Aussagen des Hessischen Justizministers müssten im Zuge der Entkriminalisierung nach CanG auch Urteile zum bewaffneten Handeltreiben neu bewertet werden, als ein wenig beachtetes Beispiel. Doch das darf nicht über den dreisten Umstand hinwegtäuschen, dass man nun auch aus Richtung der Grünen versucht, das CanG auszubremsen mit dem Argument, die Milderung des UNRECHTS im Rahmen dieser Teil-Entkriminalisierung würde einmalig Arbeit machen, wie die parallel während des Vermittlungsausschusses laufende Strafverfolgung ebenfalls!

Um wie viele Strafverfahren, durch CanG Inkrafttreten neu zu prüfen, geht es?

Allen Zahlen voran die Anmerkung, es dürfte keine Rolle spielen wie viel Arbeit genau es macht das seit 50 Jahren laufende Unrecht, in einem Anlauf einmalig aufzuarbeiten?
Ein weiterer durch Eigenverschulden die Fallprüfung erschwerender Ansatz, die fehlende Digitalisierung sowohl in der Justiz wie auch in vielen anderen Bereichen. Die Fallauswertung muss deshalb händisch erfolgen. Ein Umstand der in dieser Debatte um die Mehrbelastung der Justiz in den Ländern zu wenig beachtetet wird.

Was kann der Bürger, als vom Strafrecht wegen Cannabis bedroht, denn dafür, dass der Staat den Anschluss in die Moderne verpasst hat?

In einem Zeitraum von 6 Monaten, der aktuell von Limbach vorgeschlagenen Verzögerungsdauer, würden damit ~90000 Strafverfahren konsumbezogen wegen Cannabis hinzukommen. Zeitgleich stellt sich die Frage, um wie viele Fallakten einmalig zu sichten und abzuarbeiten es konkret geht … je nach Quelle werden Fallzahlen bis zu 300000 aufgerufen, ob wirklich in der Größenordnung ist jedoch zweifelhaft.

Anfragen sind gestellt an alle Justizministerien zu Fallgrundlagen, Ergebnisse dazu dann in anderem Blogbeitrag nachfolgend.

Email-Aktion: Vermittlungsausschuss blockieren - Entkriminalisierung 1.4 einhalten

Tipps für die Email-Aktion:

  • Je individualisierter der Text, umso besser / Auch Anpassungen des Betreff nicht verkehrt
  • Je nach Mailanbieter kann es sein, dass die Email-Adressen nicht mit , sondern ; getrennt werden
  • In Papierform als Brief an die Fraktionen ebenfalls eine tolle Sache
  • Die Zeit drängt – am 06.03 wird das CanG in den Bundesrats-Ausschüssen behandelt, die zweite Befassung in der dann final über Anruf des Vermittlungsausschusses abgestimmt wird ist am 22.03
  • Schaue die Tage nochmal hier vorbei, die Aktion wird noch ergänzt an Textvorlagen für SPD-Landesfraktionen und Justizminister

Updates zu Rückmeldungen, folgende Fraktionen GEGEN Vermittlungsausschuss = Enthaltung Bundesland:

  • Grüne Niedersachsen
  • Grüne Sachsen
  • Grüne Schleswig-Holstein
  • Grüne Thüringen
  • SPD Bremen
  • FDP Sachsen-Anhalt

    Fraktionen FÜR Vermittlungsausschuss = JA-Stimme für VA :
  • Grüne Brandenburg
  • FDP Rheinland-Pfalz
  • Vermittlungsausschuss verhindern – Entkriminalisierung zum 1.4 einhalten
  • Cannabisgesetz Inkrafttreten ohne weitere Verzögerung im Bundesrat!
  • Inkrafttreten des Cannabisgesetzes zum 01.04 sicherstellen – Vermittlungsausschuss verhindern!
     

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit über einem Jahr wird von einem kurzfristigen Inkrafttreten des Cannabisgesetzes in der Öffentlichkeit gesprochen, die vorhersehbare temporäre Arbeitsbelastung durch Amnestieregelung und Änderung der Strafrahmen mit allen resultierenden Konsequenzen kommt damit alles andere als überraschend.

Dass sich nun ausgerechnet Grüne Landesminister wie NRW Justizminister Limbach für eine Verzögerung des Inkrafttretens einsetzen, ist blanker Hohn mit der Ausrede der vorübergehenden Mehrarbeit, wenn in der von Limbach angestrebten Verzögerung von 6 Monaten, in direkter Folge fortlaufender Strafverfolgung wegen Cannabis in dieser Zeitspanne ~90000 konsumnahe Cannabis-Straftaten zur Bearbeitung in der Justiz unnötigerweise fortlaufend anfallen, während zeitgleich der Prüfaufwand gestemmt werden muss?

Ein weiterer Punkt: die fehlende Digitalisierung in der Justiz erschwert die Maßnahmen zur Umsetzung im Rahmen des Cannabisgesetz-Inkrafttreten. Die vielfach kritisierte händische Aktenprüfung zumindest würde in einem Bruchteil der Zeit auf Knopfdruck erledigt werden können, wären die Fallakten wie in anderen Staaten üblich digitalisiert. 

Zudem sei dringend zu betonen, dass die Strafjustiz bundesweit seit Jahren nicht ansatzweise so viele Verfahren einstellen könnte nach §31a BtMG „geringe Menge“ oder §153(a) StPO, wie schon im Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1994 zum Cannabisverbot als Aufruf an die Justiz angemahnt wurde!
So wurden Kleinmengen als geringe Menge oft nur bei Ersttätern eingestellt, abweichend in Ausschöpfung von Bundesland zu Bundesland. Auch Verfahren wegen Besitz oder Eigenanbau über die geringe Menge hinaus, sofern unter 7,5g rein THC-Wirkstoffgehalt, hätten in Vergangenheit schon nach §153(a) StPO eingestellt werden können. Da auch deshalb unnötig hohe Zahl der zu prüfenden Fälle, ist teils auch dadurch hausgemacht.

Die laut konservativen Schätzungen bis zu 300000 zu überprüfenden Fälle werden nach Aussagen von Experten, anders als von den Justizministern dargestellt, nicht zu einer Überlastung der Justiz führen. Daher sei eine Verzögerung des Inkrafttretens durch Anruf des Vermittlungsausschusses keinesfalls nachvollziehbar.
Diese Position vertretende Experten-Gruppierungen/Tagungen:
– Neue Richtervereinigung in Pressemitteilung/Stellungnahme vom 04.03
– LEAP Deutschland e.V.
– 45. Strafverteidigertag

Auch mögliches strafbares Handeln, wie seitens Justizminister dargestellt, halte ich wie viele Experten für nicht gegeben, denn sie handeln in diesen Fällen weder vorsätzlich noch im Einzelfall wissentlich. Und wenn in einzelnen Fällen tatsächlich Betroffene entschädigt werden müssten, weil sie zu spät aus der Haft entlassen wurden, dann wird das der Staatskasse nicht das Genick brechen, sondern Gerechtigkeit herstellen. Einer zeitlich befristeten Mehrarbeit steht eine fortlaufende Entlastung entgegen, da in Zukunft deutschlandweit jährlich ca. 180000 Fälle wegfallen.

 

Nach aktuellen Medienberichten ist unklar, ob es alleine bei den Forderungen nach einem verspäteten Inkrafttreten zur Schonung der Justiz wegen im Vermittlungsausschuss bliebe, eine schnelle Einigung schon im Oktober wie von Justizminister Limbach angestrebt, erscheint daher eher unwahrscheinlich – ein Risiko für unbestimmte mehrmonatige Verzögerungen, deshalb Vermittlungsausschuss im Bundesrat verhindern!

Als Grünen-Wähler ist mit einer Unterstützung des Vermittlungsausschusses im Bundesrat eines der eigenen Partei-Kernziele seit Jahrzehnten unterlaufen, lasst diesen Vertrauensverlust in B90/Grüne in der aktuell von Krisen geprägten Zeit nicht zu!

Eine Wiederwahl auf Landes- Bundes- und EU-Ebene kommt für mich nicht mehr in Frage, sollten die Grünen weitere Verzögerungen beim Inkrafttreten des Cannabisgesetzes aktiv unterstützen und nicht zu verhindern versuchen! Auch kann ich Ihre Partei nicht mehr guten Gewissens in meinem Umfeld empfehlen, solltet ihr die Entkriminalisierung zum 1.4 dadurch sabotieren.

Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit über einem Jahr wird von einem kurzfristigen Inkrafttreten des Cannabisgesetzes in der Öffentlichkeit gesprochen, die vorhersehbare temporäre Arbeitsbelastung durch Amnestieregelung und Änderung der Strafrahmen mit allen resultierenden Konsequenzen kommt damit alles andere als überraschend.

Die laut konservativen Schätzungen bis zu 100000 zu überprüfenden Fälle werden nach Aussagen von Experten, anders als von den Justizministern dargestellt, nicht zu einer Überlastung der Justiz führen. Daher sei eine Verzögerung des Inkrafttretens durch Anruf des Vermittlungsausschusses keinesfalls nachvollziehbar.
Diese Position vertretende Experten-Gruppierungen/Tagungen:
– Neue Richtervereinigung in Pressemitteilung/Stellungnahme vom 04.03
– LEAP Deutschland e.V.
– 45. Strafverteidigertag

Als Grünen-Wähler ist mit einer Unterstützung des Vermittlungsausschusses im Bundesrat eines der eigenen Partei-Kernziele seit Jahrzehnten unterlaufen, lasst diesen Vertrauensverlust in B90/Grüne in der aktuell von Krisen geprägten Zeit nicht zu!

Insbesondere mit den Aussagen von MP Kretschmer, das CanG solle „nie mehr aus dem Vermittlungsausschuss“ vom 16.03 ist ausschließlich eine Enthaltung zu allen VA-Anträgen von Seiten der Grünen-Landesfraktion Sachsen zu akzeptieren für mich als Wähler/in.
Mit seinen Äußerungen macht er klar, dass er keinerlei Interesse an einer konstruktiven Lösung im VA hat. Die Grünen dürfen sich nicht als Steigbügelhalter solcher kruden CDU/AFD Taktiken mit Schuldig machen an einem eventuellen Scheitern im VA – deshalb klare Enthaltung … meinen Sie nicht?

Nehmen Sie bitte die Warnungen von Bundesgesundheitsminister Lauterbach und den Gesundheitspolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen von B90/Grüne und FDP ernst, das CanG würde im VA wohl begraben werden.

Eine Wiederwahl auf Landes- Bundes- und EU-Ebene kommt für mich nicht mehr in Frage, sollten die Grünen weitere Verzögerungen beim Inkrafttreten des Cannabisgesetzes aktiv unterstützen und nicht zu verhindern versuchen! Auch kann ich Ihre Partei nicht mehr guten Gewissens in meinem Umfeld empfehlen, solltet ihr die Entkriminalisierung zum 1.4 dadurch sabotieren.

Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit über einem Jahr wird von einem kurzfristigen Inkrafttreten des Cannabisgesetzes in der Öffentlichkeit gesprochen. Die vorhersehbare und vorübergehende Arbeitsbelastung durch Veränderung der Amnestieregelung und Änderung der Strafrahmen, mit allen resultierenden Konsequenzen, kommt damit alles andere als überraschend.

Dass sich nun ausgerechnet die SPD mit der Begründung der vorübergehenden Mehrarbeit für eine Verzögerung des Inkrafttretens einsetzt, ist nicht annähernd nachzuvollziehen. In direkter Folge fortlaufender Strafverfolgung wegen Cannabis, würden in dieser Zeitspanne ~90000 konsumnahe Cannabis-Straftaten unnötigerweise zur Bearbeitung in der Justiz fortlaufend anfallen, während zeitgleich der Prüfaufwand der alten Fälle gestemmt werden muss.

Die laut konservativen Schätzungen bis zu 300000 zu überprüfenden Fälle werden nach Aussagen von Experten, anders als von den Justizministern dargestellt, nicht zu einer Überlastung der Justiz führen. Daher sei eine Verzögerung des Inkrafttretens durch Anruf des Vermittlungsausschusses keinesfalls nachvollziehbar.
Diese Position vertretende Experten-Gruppierungen/Tagungen:
– Neue Richtervereinigung in Pressemitteilung/Stellungnahme vom 04.03
– LEAP Deutschland e.V.
– 45. Strafverteidigertag

Auch mögliches strafbares Handeln, wie seitens Justizminister dargestellt, halte ich wie viele Experten für nicht gegeben, denn sie handeln in diesen Fällen weder vorsätzlich noch im Einzelfall wissentlich.
Und wenn in einzelnen Fällen tatsächlich Betroffene entschädigt werden müssten, weil sie zu spät aus der Haft entlassen wurden, dann wird das der Staatskasse nicht das Genick brechen, sondern Gerechtigkeit herstellen. Einer zeitlich befristeten Mehrarbeit steht eine fortlaufende Entlastung entgegen, da in Zukunft deutschlandweit jährlich ca. 180000 Fälle wegfallen.

Nach aktuellen Medienberichten ist unklar, ob es alleine bei den Forderungen nach einem verspäteten Inkrafttreten zur Schonung der Justiz wegen im Vermittlungsausschuss bliebe. Eine schnelle Einigung erscheint daher eher unwahrscheinlich – ein Risiko für unbestimmte mehrmonatige Verzögerungen, eine weitere Verschlimmbesserung oder gar ein komplettes Scheitern des CanG ist zu befürchten. Deshalb bitte ich Sie als SPD Wähler nachdrücklich, den Vermittlungsausschuss im Bundesrat zu verhindern!

Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit über einem Jahr wird von einem kurzfristigen Inkrafttreten des Cannabisgesetzes in der Öffentlichkeit gesprochen. Die vorhersehbare und vorübergehende Arbeitsbelastung durch Veränderung der Amnestieregelung und Änderung der Strafrahmen, mit allen resultierenden Konsequenzen, kommt damit alles andere als überraschend.

In direkter Folge fortlaufender Strafverfolgung wegen Cannabis, würden in dieser Zeitspanne ~90000 konsumnahe Cannabis-Straftaten unnötigerweise zur Bearbeitung in der Justiz fortlaufend anfallen, während zeitgleich der Prüfaufwand der alten Fälle gestemmt werden muss.

Die laut konservativen Schätzungen bis zu 300000 zu überprüfenden Fälle werden nach Aussagen von Experten, anders als von den Justizministern dargestellt, nicht zu einer Überlastung der Justiz führen. Daher sei eine Verzögerung des Inkrafttretens durch Anruf des Vermittlungsausschusses keinesfalls nachvollziehbar.
Diese Position vertretende Experten-Gruppierungen/Tagungen:
– Neue Richtervereinigung in Pressemitteilung/Stellungnahme vom 04.03
– LEAP Deutschland e.V.
– 45. Strafverteidigertag

Auch mögliches strafbares Handeln, wie seitens Justizminister dargestellt, halte ich wie viele Experten für nicht gegeben, denn sie handeln in diesen Fällen
weder vorsätzlich noch im Einzelfall wissentlich. Und wenn in einzelnen Fällen tatsächlich Betroffene entschädigt werden müssten, weil sie zu spät aus der Haft entlassen wurden, dann wird das der Staatskasse nicht das Genick brechen, sondern Gerechtigkeit herstellen. Einer zeitlich befristeten Mehrarbeit steht eine fortlaufende Entlastung entgegen, da in Zukunft deutschlandweit jährlich ca. 180000 Fälle wegfallen.

Nach aktuellen Medienberichten ist unklar, ob es alleine bei den Forderungen nach einem verspäteten Inkrafttreten zur Schonung der Justiz wegen im Vermittlungsausschuss bliebe. Eine schnelle Einigung erscheint daher eher unwahrscheinlich – ein Risiko für unbestimmte mehrmonatige Verzögerungen, eine weitere Verschlimmbesserung oder gar ein komplettes Scheitern des CanG ist zu befürchten. Deshalb bitte ich Sie als FDP Wähler nachdrücklich, den Vermittlungsausschuss im Bundesrat zu verhindern!

Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit über einem Jahr wird von einem kurzfristigen Inkrafttreten des Cannabisgesetzes in der Öffentlichkeit gesprochen. Die vorhersehbare und vorübergehende Arbeitsbelastung durch Veränderung der Amnestieregelung und Änderung der Strafrahmen, mit allen resultierenden Konsequenzen, kommt damit alles andere als überraschend.

In direkter Folge fortlaufender Strafverfolgung wegen Cannabis, würden in dieser Zeitspanne ~90000 konsumnahe Cannabis-Straftaten unnötigerweise zur Bearbeitung in der Justiz fortlaufend anfallen, während zeitgleich der Prüfaufwand der alten Fälle gestemmt werden muss.

Die laut konservativen Schätzungen bis zu 300000 zu überprüfenden Fälle werden nach Aussagen von Experten, anders als von den Justizministern dargestellt, nicht zu einer Überlastung der Justiz führen. Daher sei eine Verzögerung des Inkrafttretens durch Anruf des Vermittlungsausschusses keinesfalls nachvollziehbar.
Diese Position vertretende Experten-Gruppierungen/Tagungen:
– Neue Richtervereinigung in Pressemitteilung/Stellungnahme vom 04.03
– LEAP Deutschland e.V.
– 45. Strafverteidigertag

Auch mögliches strafbares Handeln, wie seitens Justizminister, halte ich wie viele Experten für nicht gegeben, denn sie handeln in diesen Fällen weder vorsätzlich noch im Einzelfall wissentlich. Und wenn in einzelnen Fällen tatsächlich Betroffene entschädigt werden müssten, weil sie zu spät aus der Haft entlassen wurden, dann wird das der Staatskasse nicht das Genick brechen, sondern Gerechtigkeit herstellen. Einer zeitlich befristeten Mehrarbeit steht eine fortlaufende Entlastung entgegen, da in Zukunft deutschlandweit jährlich ca. 180000 Fälle wegfallen.

Nach aktuellen Medienberichten ist unklar, ob es alleine bei den Forderungen nach einem verspäteten Inkrafttreten zur Schonung der Justiz wegen im Vermittlungsausschuss bliebe. Eine schnelle Einigung erscheint daher eher unwahrscheinlich – ein Risiko für unbestimmte mehrmonatige Verzögerungen, eine weitere Verschlimmbesserung oder gar ein komplettes Scheitern des CanG ist zu befürchten. Deshalb bitte ich Sie als dieLinke Wähler nachdrücklich, den Vermittlungsausschuss im Bundesrat zu verhindern!

Mit freundlichen Grüßen

Textbausteine / Argumentsliste angepasst für aktuelle Kritik seitens Justizminister:

  • Kurzfristiges Inkrafttreten CanG seit über einem Jahr öffentlich thematisiert
  • Temporärer Extra-Aufwand gegengerechnet zu Entlastungen durch wegfallende Strafverfahren
  • Aufarbeitung der Alt-Fälle vom CanG Inkrafttreten beeinflusst ist unnötig zeitaufwendig, da rückständiger Digitalisierungsgrad der Justiz
  • BVerfG mahnte schon im Urteil zum Cannabisverbot in 1994 an, die Gerichte müssten bei Eigenbedarf konsequent §31a geringe Menge bzw. nach §153(a) StPO einstellen, sofern es sich um Eigenbedarf handelte, was bis heute so kaum angewendet wird
  • Fehler anderer nicht zu Lasten der Bürger und Bürgerinnen
  • Verzögerung bedeutet Vertrauensverlust unter Grünen-Wählern mit Blick auf Bundes-, EU- und Landesebene
  • Vermittlungsausschuss birgt Risiko langfristiger Verzögerungen über das wie von NRW Justizminister Limbach angepeilte verzögerte Inkrafttreten ab Oktober 2024 hinaus
  • Innere Sicherheit profitiert mit Beginn der Entkriminalisierung von freiwerdenden Ressourcen aus Stand 2022 ~65% Fallaufkommen bei BtM-Straftaten durch Cannabis
  • Mit Blick auf Zahlen des BKA hat Deutschland im Bereich der organisierten Kriminalität um risikoreichere Drogen viel größere Probleme aus Sicht von Verbotsbefürwortern
  • Verzögerung der Entkriminalisierung mit Blick auf die Vielen vom Verbot zu UNRECHT per Strafandrohung betroffenen nicht hinnehmbar
  • Weitere Verzögerung von B90/Grüne unterstützt stellt Verrat an Grundsätzen Grüner-Drogenpolitik dar
  • Vertrauensverlust auch in der Stammwählerschaft durch weitere Verzögerungen, mit Blick auf

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Baden-Württemberg:
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Brandenburg:
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Niedersachsen:
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Nordrhein-Westfalen:
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Rheinland-Pfalz:
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Schleswig-Holstein:
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e.barth2@ltg.hessen.de, t.eckert@ltg.hessen.de, k.fissmann@ltg.hessen.de, info@kerstin-geis.de, n.gersberg2@ltg.hessen.de, l.gnadl@ltg.hessen.de, k.fissmann@ltg.hessen.de, s.grueger@ltg.hessen.de, m.weiss@ltg.hessen.de

Mecklenburg-Vorpommern:
julian.barlen@spd.landtag-mv.de, rainer.albrecht@spd.landtag-mv.de, nadine.julitz@spd.landtag-mv.de, philipp.da_cunha@spd.landtag-mv.de, falko.beitz@SPD.Landtag-MV.de, christine.klingohr@SPD.Landtag-MV.de, till.backhaus@spd.landtag-mv.de, christian.brade@spd.Landtag-mv.de, andreas.butzki@spd.landtag-mv.de, patrick.dahlemann@spd.landtag-mv.de, stefanie.drese@spd.landtag-mv.de, marcel.falk@SPD.Landtag-MV.de, tilo.gundlack@spd.landtag-mv.de, beatrix.hegenkoetter@SPD.Landtag-MV.de, birgit.hesse@spd.landtag-mv.de, Dagmar.kaselitz@spd.landtag-mv.de, thomas.krueger@spd.landtag-mv.de, bernd.lange@SPD.Landtag-MV.de, bettina.martin@SPD.Landtag-MV.de, heiko.mirass@SPD.Landtag-MV.de, ralf.mucha@spd.landtag-mv.de, robert.northoff@SPD.Landtag-MV.de, info@christian-pegel.de, mandy.pfeifer@SPD.Landtag-MV.de, sylva.rahm-praeger@SPD.Landtag-MV.de, nils.saemann@spd.landtag-mv.de, michel-friedrich.schiefler@SPD.Landtag-MV.de, anna-konstanze.schroeder@spd.landtag-mv.de, manuela.schwesig@SPD.Landtag-MV.de, dirk.stamer@spd.landtag-mv.de, martina.tegtmeier@spd.landtag-mv.de, christian.winter@SPD.Landtag-MV.de, monique.woelk@spd.landtag-mv.de, thomas.wuerdisch@spd.landtag-mv.de, info@spd.landtag-mv.de

Rheinland-Pfalz:
presse@spd.landtag.rlp.de, Doris.Ahnen@fm.rlp.de, Kathrin.Anklam-Trapp@spd.landtag.rlp.de, Sabine.Baetzing-Lichtenthaeler@spd.landtag.rlp.de, Alexander.Fuhr@spd.landtag.rlp.de, Jens.Guth@spd.landtag.rlp.de, david.guthier@spd.landtag.rlp.de, Martin.Haller@spd.landtag.rlp.de, Hendrik.Hering@spd.landtag.rlp.de
, Clemens.Hoch@spd.landtag.rlp.de, Lana.Horstmann@spd.landtag.rlp.de, Michael.Huettner@spd.landtag.rlp.de, Heiner.Illing@spd.landtag.rlp.de, Jens.Jenssen@spd.landtag.rlp.de, Nina.Klinkel@spd.landtag.rlp.de, Markus.Kropfreiter@spd.landtag.rlp.de, Oliver.Kusch@spd.landtag.rlp.de, Anna.Koebberling@spd.landtag.rlp.de, Roger.Lewentz@spd.landtag.rlp.de, Manuel.Liguori@spd.landtag.rlp.de, Florian.Maier@spd.landtag.rlp.de, Patric.Mueller@spd.landtag.rlp.de, Susanne.Mueller@spd.landtag.rlp.de, Tamara.Mueller@spd.landtag.rlp.de, Hans-Juergen.Noss@spd.landtag.rlp.de, Benedikt.Oster@spd.landtag.rlp.de, Andreas.Rahm@spd.landtag.rlp.de, Jaqueline.Rauschkolb@spd.landtag.rlp.de, Katrin.Rehak-Nitsche@spd.landtag.rlp.de, Lothar.Rommelfanger@spd.landtag.rlp.de, Claus.Schick@spd.landtag.rlp.de, Gregory.Scholz@spd.landtag.rlp.de, Alexander.Schweitzer@spd.landtag.rlp.de, Daniel.Schaeffner@spd.landtag.rlp.de, Michael.Simon@spd.landtag.rlp.de, Christoph.Spies@spd.landtag.rlp.de, Markus.Stein@spd.landtag.rlp.de, Nico.Steinbach@spd.landtag.rlp.de, Sven.Teuber@spd.landtag.rlp.de, Thomas.Wansch@spd.landtag.rlp.de

Saarland:
ulrich.commercon@spd-saar.de, m.holzner@spd-saar.de, h.becker@spd-saar.de, t.ahr@spd-saar.de, p.arweiler@spd-saar.de, c.baltes@spd-saar.de, a.becker@spd-saar.de, p.berg@spd-saar.de, k.braun@spd-saar.de, p.conigliaro@spd-saar.de, s.haas@spd-saar.de, j.harenz@spd-saar.de, m.jung@spd-saar.de, r.jost@spd-saar.de, s.kayakaradag@spd-saar.de, r.klein@spd-saar.de, s.loew@spd-saar.de, d.maass@spd-saar.de, s.meiser@spd-saar.de, s.quinten@spd-saar.de, m.raber@spd-saar.de, a.rehlinger@spd-saar.de, f.schaefer@spd-saar.de, n.schindelhauer@spd-saar.de, f.schmidt@spd-saar.de, s.schmitt@spd-saar.de, f.schroeder@spd-saar.de, d.sisamci@spd-saar.de, christine.streichert-clivot@spd-saar.de, ulrich.commercon@spd-saar.de, m.holzner@spd-saar.de, h.becker@spd-saar.de, t.ahr@spd-saar.de, fraktion@spd-saar.de

Sachsen-Anhalt:
fraktion@spd-lsa.de, katja.paehle@spd-lsa.de, ruediger.erben@spd-lsa.de, falko.grube@spd-lsa.de, katrin.gensecke@spd-lsa.de, holger.hoevelmann@spd-lsa.de, juliane.kleemann@spd-lsa.de, elrid.pasbrig@spd-lsa.de, heide.richter-airijoki@spd-lsa.de, andreas.schmidt@spd-lsa.de

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Rheinland-Pfalz:

Philipp.Fernis@fdp.landtag.rlp.de, Herbert.Mertin@fdp.landtag.rlp.de, Daniela.Schmitt@fdp.landtag.rlp.de, Marco.Weber@fdp.landtag.rlp.de, Cornelia.Willius-Senzer@fdp.landtag.rlp.de, Steven.Wink@fdp.landtag.rlp.de

Sachsen-Anhalt
post@fdp-fraktion-lsa.de, andreas.silbersack@fdp-fraktion-lsa.de, guido.kosmehl@fdp-fraktion-lsa.de, joerg.bernstein@fdp-fraktion-lsa.de, konstantin.pott@fdp-fraktion-lsa.de, kathrin.tarricone@fdp-fraktion-lsa.de, maximilian.gludau@fdp-fraktion-lsa.de, lydia.hueskens@fdp-fraktion-lsa.de,

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Mecklenburg-Vorpommern:
j.roesler@dielinke.landtag-mv.de, T.Koplin@dielinke.landtag-mv.de, e.schmidt@dielinke.landtag-mv.de, H.Foerster@dielinke.landtag-mv.de, m.noetzel@dielinke.landtag-mv.de, S.Pulz@dielinke.landtag-mv.de, D.Seiffert@dielinke.landtag-mv.de, C.Albrecht@dielinke.landtag-mv.de, D.Bruhn@dielinke.landtag-mv.de

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Vielen Dank für die Recherche dieser Adressliste an die bereitstellende Person 🙂

1. Rheinland-Pfalz:
poststelle@stk.rlp.de; poststelle@mffki.rlp.de; poststelle@mwvlw.rlp.de;
poststelle@fm.rlp.de; poststelle@mdi.rlp.de; poststelle@jm.rlp.de;
poststelle@mastd.rlp.de; poststelle@bm.rlp.de; poststelle@mwg.rlp.de;
poststelle@mkuem.rlp.de

2. Baden-Württemberg:
poststelle@im.bwl.de; poststelle@stm.bwl.de; poststelle@fm.bwl.de;
poststelle@wm.bwl.de; poststelle@vm.bwl.de; post@lvtberlin.bwl.de;
poststelle@km.kv.bwl.de; poststelle@mwk.bwl.de; poststelle@um.bwl.de;
poststelle@sm.bwl.de; poststelle@jum.bwl.de; poststelle@mlr.bwl.de;
poststelle@mlw.bwl.de

3. Hessen:
poststelle@stk.hessen.de; mail@lv.hessen.de;
poststelle@wirtschaft.hessen.de; poststelle@hmdf.hessen.de;
poststelle@hmwk.hessen.de; poststelle@hsm.hessen.de;
poststelle@hmdis.hessen.de; poststelle@umwelt.hessen.de;
poststelle.hkm@kultus.hessen.de; poststelle@hmdj.hessen.de

4. Saarland:
presse@staatskanzlei.saarland.de; ministerin@wirtschaft.saarland.de;
landesvertretung@lv.saarland.de; presse@finanzen.saarland.de;
poststelle@innen.saarland.de; presse@soziales.saarland.de;
poststelle@bildung.saarland.de; info@umwelt.saarland.de;
presse@justiz.saarland.de

5. Nordrhein-Westfalen:
poststelle@stk.nrw.de; poststelle@mwike.nrw.de; poststelle@fm.nrw.de;
poststelle@mhkbd.nrw.de; poststelle@mkjfgfi.nrw.de; poststelle@im.nrw.de;
poststelle@mags.nrw.de; poststelle@msb.nrw.de; poststelle@mlv.nrw.de;
poststelle@mkw.nrw.de; poststelle@jm.nrw.de; poststelle@munv.nrw.de

6. Niedersachsen:
poststelle@stk.niedersachsen.de; poststelle@mk.niedersachsen.de;
poststelle-lv@mb.niedersachsen.de; poststelle@mu.niedersachsen.de;
poststelle@mi.niedersachsen.de; poststelle@ms.niedersachsen.de;
poststelle@mw.niedersachsen.de; poststelle@mf.niedersachsen.de;
pressestelle@mwk.niedersachsen.de; poststelle@ml.niedersachsen.de;
poststelle@mj.niedersachsen.de

7. Schleswig-Holstein:
poststelle@stk.landsh.de; poststelle@fimi.landsh.de;
poststelle@im.landsh.de; poststelle@melun.landsh.de;
poststelle@jumi.landsh.de; poststelle@bimi.landsh.de;
poststelle@wimi.landsh.de; poststelle@sozmi.landsh.de;
poststelle@mllev.landsh.de

8. Mecklenburg-Vorpommern:
poststelle@stk.mv-regierung.de; poststelle@bm.mv-regierung.de;
poststelle@em.mv-regierung.de; poststelle@jm.mv-regierung.de;
poststelle@sm.mv-regierung.de; poststelle@fm.mv-regierung.de; poststelle@wm.mv-regierung.de; poststelle@lm.mv-regierung.de;
poststelle@im.mv-regierung.de

9. Sachsen:
post@sk.sachsen.de; poststelle@smekul.sachsen.de;
poststelle@smwa.sachsen.de; poststelle@smf.sachsen.de;
poststelle@smj.justiz.sachsen.de; poststelle@smk.sachsen.de;
poststelle@smwk.sachsen.de poststelle@sms.sachsen.de;
bundesrat@smr.sachsen.de; poststelle@smi.sachsen.de;

10. Thüringen:
poststelle@tsk.thueringen.de; poststelle@tmik.thueringen.de;
poststelle@tmuen.thueringen.de; poststelle@tfm.thueringen.de;
mailbox@tmwwdg.thueringen.de; poststelle@tmasgff.thueringen.de;
poststelle@tmbjs.thueringen.de; poststelle@tmil.thueringen.de;
poststelle@tmmjv.thueringen.de

11. Berlin:
der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de;
post@senweb.berlin.de; poststelle@senfin.berlin.de; post@senias.berlin.de;
poststelle@seninnds.berlin.de; post@senuvk.berlin.de; post@sensw.berlin.de;
post@senbjf.berlin.de; poststelle@kultur.berlin.de; post@sengpg.berlin.de;
poststelle@senjustva.berlin.de

12. Brandenburg
poststelle@stk.brandenburg.de; poststelle@mik.brandenburg.de;
poststelle@msgiv.brandenburg.de; poststelle@mdfe.brandenburg.de;
poststelle@mwae.brandenburg.de; poststelle@mluk.brandenburg.de;
poststelle@mdj.brandenburg.de; poststelle@mil.brandenburg.de;
poststelle@mwfk.brandenburg.de; poststelle@mbjs.brandenburg.de

13. Hamburg:
poststelle@sk.hamburg.de; pressestelle@bwfgb.hamburg.de;
pressestelle@fb.hamburg.de; info@bue.hamburg.de;
poststelle@bwi.hamburg.de; poststelle@bis.hamburg.de;
pressestelle@bkm.hamburg.de; poststelle@bvm.hamburg.de;
poststelle@justiz.hamburg.de; poststelle@soziales.hamburg.de;
info@bsw.hamburg.de; pressestelle@bsb.hamburg.de

14. Bremen:
office@sk.bremen.de; office@finanzen.bremen.de; office@lvhb.bremen.de;
office@inneres.bremen.de; office@gesundheit.bremen.de;
office@soziales.bremen.de; office@justiz.bremen.de; office@wae.bremen.de;
office@bildung.bremen.de; office@umwelt.bremen.de; sekretariat-
senatorin@bau.bremen.de

15. Bayern:
staatskanzlei@stk.bayern.de; info@stmwi.bayern.de;
poststelle@stmas.bayern.de; poststelle@stmuv.bayern.de;
poststelle@stmj.bayern.de; poststelle@stmi.bayern.de;
poststelle@stmb.bayern.de; poststelle@stmuk.bayern.de;
poststelle@stmwk.bayern.de; poststelle@stmfh.bayern.de;
poststelle@stmelf.bayern.de; poststelle@stmgp.bayern.de;
poststelle@stmd.bayern.de; info@stmwi.bayern.de

16. Sachsen-Anhalt:
poststelle@stk.sachsen-anhalt.de; poststelle-mlv@sachsen-anhalt.de;
poststelle@mule.sachsen-anhalt.de; mb-poststelle@sachsen-anhalt.de; ms-
presse@ms.sachsen-anhalt.de; poststelle.mf@sachsen-anhalt.de;
poststelle@mw.sachsen-anhalt.de; poststelle@mi.sachsen-anhalt.de

 

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