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Oliver Neusser
Trump zu Grönland – Drohung USA gegen Dänemark und NATO
Trump ist bezüglich seiner Position zu Grönland in den letzten Tagen mehrfach deutlich geworden, er will es unter dem Vorwand der Sicherheit besitzen. Die US-Regierung bedroht Dänemark und NATO auf Basis einer kruden, an der Realität vorbeigehenden Darstellung von Trump. Er beschrieb zuletzt am 09.01 auf eine Journalistenfrage hin beim Spitzentreffen mit CEOs aus der Ölindustrie, warum er zu Grönland einen Besitzanspruch stellt. Demnach müssten die USA Grönland besitzen, denn nur was man besitzt, würde man es auch wirklich verteidigen?! Dies sei erforderlich, da wenn nicht die USA Grönland besetzen würden, es bald Russland oder China täte. Dabei ignoriert er den Umstand, dass die USA bereits per Vertragsgrundlage mit Dänemark ihre Militärpräsenz im kooperativen Ansatz auf Grönland erhöhen dürften. Mit aktuell nur einer aktiven Militärbasis in Grönland, der Thule Air Base, sind die USA nur noch mit einem Bruchteil der ehemaligen, zu Zeiten des Kalten Kriegs dort stationierten Militärpräsenz in Grönland aktiv. Bisher schlägt Trump Angebote der NATO-Partner, allen voran Dänemark aus, gemeinsam dortige Militärpräsenz zu erhöhen, was verdeutlicht, wie feindschaftlich er hier gesinnt ist.
Seine Aussagen sind besorgniserregend und werden nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela und dem Switch in der Kommunikation hin zur Rolle der USA in der “Western Hemisphere” als Beweis für die neue imperialistisch anmutende geopolitische Ausrichtung gewertet, nach der die politischen Entscheidungen zu internationalen außenpolitischen Themen nun wohl ausgerichtet sind. Dabei sehen sich die USA als neue Hegemonialmacht, die keinen Einfluss fremder Großmächte wie Russland oder China an zentralen Stellen der Wirtschaft oder Infrastruktur von Ländern in der Western Hemisphere duldet, zu der sie auch Grönland zählen, das zu Dänemark gehört mit einer Teilautonomie zu einigen politischen, dort relevanten Politikbereichen.
Es bahnt sich an, dass es schon bald nicht mehr nur bei hohlen Drohungen bleibt, so meldete Dailymail am 10.01 von einer Quelle im White House berichtet, dass US-Präsident Trump beim Joint Special Operations Command (JSOC) bereits zur Ausarbeitung möglicher Einsatzpläne angefragt hätte. Dort stieß er jedoch auf Widerstand, da seine Vorstellungen in der Praxis ein unlawful command darstellen würden, den das Militär nicht ausführen dürfe. Mehr Details zur Situation nachfolgend im Beitrag.
Inhaltsverzeichnis
Nationale Sicherheit als Grund für Besitzanspruch der USA an Grönland
Trump gibt zu Grönland vorgeblich an, es gehe ihm um die nationale Sicherheit als Grund für den Besitzanspruch der USA an Grönland. Die jedoch könnte er auch intensiver absichern vor Ort, ohne Grönland gleich besitzen zu müssen. Den USA wurde bereits vor vielen Jahren von Dänemark vertraglich zugesichert, dass sie auf Grönland ihre militärische Präsenz nach eigenem Ermessen anpassen und auch erhöhen dürfen. Über die Jahre reduzierten die USA seit Ende des Kalten Kriegs ihre Militärpräsenz auf Grönland und schlossen mehr als ein Dutzend Militärbasen. Der Fakt, dass Trump trotz Handlungsspielräumen zur Absicherung der eigenen und NATO-Sicherheitsinteressen hier keine friedliche Lösung, ob solo oder gemeinschaftlich anstrebt, sondern direkt ohne Kompromissbereitschaft einen Besitzanspruch stellt, wie man es eher von Putin gewohnt ist, offenbart einmal mehr, wie wenig er überhaupt noch an diesem Verteidigungsbündnis hängt. Man verhandelt nicht mit der geladenen Waffe auf dem Tisch mit Verbündeten …
USA müssten Grönland besetzen, ehe es Russland oder China täten
Trump betont zu Grönland, die USA müssten es besetzen, bevor es Russland oder China täte. Ein Umstand, der einen offensichtlichen NATO Art. 5 Fall auslösen würde, insofern eine Kriegserklärung an die NATO, weshalb es absurd ist, von einem solchen Szenario zum aktuellen Zeitpunkt auszugehen. Man kann zwar nicht leugnen, dass ein geopolitisch wachsendes Interesse auch aus militärstrategischer Perspektive in der Arktis zu verzeichnen ist, das aber betrifft die Seefahrtswege, nicht die Präsenz Chinas oder Russlands in Grönland stationär, gerade weil es Dänemark als für sicherheits-/verteidigungspolitische Fragen verantwortliches Land, zu dem Grönland offiziell gehört, nicht zulassen würde.
Das beschriebene Szenario ist also nicht reell, warum aber nennt Trump es dennoch als mitunter Hauptgrund für seinen Besitzanspruch an Grönland – glaubt er so etwas selbst oder wer beeinflusst ihn in diese irrationale Richtung hin? Spekulationen besagen, dass Steven Miller hinter dem ein oder anderen neuen Plan von Trump stecken soll. Neu ist es jedenfalls nicht, dass Trump leicht zu beeinflussen scheint, insofern nicht unplausibel. Miller fiel schon öfters mit einer harten Rhetorik auf und seine Ehefrau treibt medial das Thema Grönland ebenfalls voran. Oder geht es letztlich auch um Grönlands verborgene Bodenschätze und Rohstoffe?
Trump fragt bei Joint Special Operations Command (JSOC) Einsatzpläne zu Grönland an
Europa muss die Drohung der USA, von Trump zu Grönland ausgesprochen, wahrlich ernst nehmen, was eine Meldung der Dailymail vom 10.01 verdeutlicht. Dem Bericht nach, auf einer Quelle aus dem White House beruhend, soll Trump beim Joint Special Operations Command (JSOC) Einsatzpläne für einen möglichen US-Militäreinsatz in Grönland angefragt haben. Diese Anfrage wurde dem Insider nach jedoch von den zuständigen Militärs abgelehnt. Es handle sich um einen unlawful command, der zudem keine Mehrheit im Kongress finden würde.
Noch also hält der US-Generalstab Trump hinsichtlich den größten Hirngespinsten stand, fragt sich nur, wie lange noch? Der ehemalige Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte in Europa, Ben Hodges, verwies auf solche in den letzten Tagen häufig gestellten Fragen. Er machte darauf aufmerksam, dass im Generalstab quer durch die Befehlsketten unlawful commands (auf dt. unrechtmäßige Befehle) nicht ausgeführt werden dürfen. Es laufen jedoch bereits Umstrukturierungsmaßnahmen, die darauf abzielen, möglichst trumptreue Generäle zu platzieren.
EU nimmt Bedrohung ernst - Gespräche über Truppenentsendung
Angesichts der Gesamtlage um die Drohungen von Trump zu Grönland nehmen die EU-Staaten die Bedrohung zumindest in weiten Teilen sehr ernst. Beistandsbekundungen an Dänemark kamen bereits von diversen Staaten der Europäischen Union, darunter unter anderen Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Finnland.
Einem Bericht des Telegraph nach, prüft Großbritannien derzeit die Entsendung von Truppen im Rahmen einer NATO-Mission, vorgeblich begründet mit dem intensivierten Schutz vor einem militärischen Einfluss Russlands dort. Welche Länder ebenfalls einen Beitrag zu einer solchen Sicherungsmission, hinter vorgehaltener Hand vor allem gegen die USA, unterstützen würden mit eigenen Truppen, bleibt abzuwarten. Es gilt zu berücksichtigen, dass aufgrund des Einsatzgebietes ein hohes Maß an Spezialisierung erforderlich wäre. Was in Deutschland als Kernkompetenz bei den Gebirgsjägern gesetzt ist, der Kampf in extremen Klimazonen, wird durch das erforderliche Arktis-Training nicht nur bei uns von beschränkten Kontingenten der bodengebundenen Streitkräfte durchführbar sein. Insofern dürften die skandinavischen Länder hier einen essentiellen Beitrag leisten, da deren Streitkräfte in größerem Umfang auf das Einsatzgebiet Arktis oder ähnlichen Einsatzbedingungen spezialisiert sind.
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Trump zu Grönland – Drohung USA gegen Dänemark und NATO
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