Rolling Stoned Magazine – Alles rund um Cannabis

Avatar Fire and Ash bietet bildgewaltige Unterhaltung

Avatar Fire and Ash Titelbild

Avatar Fire and Ash bietet als dritter Teil der Filmreihe wieder atemberaubende Unterhaltung wie gemacht für das Kino. Aufgrund der ein oder anderen eher negativen Kritik, im Vorfeld meines Kinobesuchs gelesen, lag die Erwartungshaltung eher im Mittelfeld. Ein Eindruck, der sich schnell im Verlauf des Films veränderte, hin zur positiven Überraschung. James Cameron schafft mit Teil drei eine Fortsetzung auf gewohnt hohem Niveau, die in Punkto Effektqualität sogar fast noch eine Schippe drauflegte. In den über drei Stunden Film gibt es kaum Momente der Langatmigkeit und die Geschichte kommt mit einem großen Finale, zumindest im Kampf gegen die Menschen als feindliche Invasoren auf Pandora, hier zu einem spektakulären Showdown. 

Wer ihn sich also bisher noch nicht angesehen hat: Klare Empfehlung und nicht vergessen, dieser ist wie gemacht für 3D und überzeugt durchweg mit tollen Effekten. 
Mein Rezension zum Film nachfolgend im Beitrag. 

Avatar Fire And Ash Kinoplakat

Handlung von Avatar Fire and Ash - Konflikt Menschen gegen Na’Vi und bisher unbekannte Völker

Im dritten Teil von Avatar, Fire and Ash geht es um den weiterhin schwelenden Konflikt zwischen Menschen und den auf dem Planeten Pandora ansässigen Bewohnern, die eng verbunden sind mit der Naturgottheit Aywa. Ein Konsortium aus Militär und einem Privatunternehmen hat zum Ziel, dort an Ressourcen zu gelangen und gehen dafür, wie schon in den Teilen zuvor, mit voller Härte und Waffengewalt gegen die dortige Bevölkerung und Natur vor. 

Die Handlung knüpft an den zweiten Teil an. Der Sohn des Hauptcharakters Jake Sully, im vorigen Teil verstorben, wird noch betrauert und schon bahnt sich ein neuer Kampf zur Verteidigung ihrer Heimat an. Jake als Anführer der Na’vi akzeptierter und von den Einheimischen als Toruk-Makto bezeichnete Reiter des letzten Schatten, schmiedet ein neues Bündnis zur Verteidigung gegen die Menschen in dieser großen und vielleicht finalen Abwehrschlacht. Dabei bekommen die Menschen Unterstützung des Aschevolkes, einem feindlich gesinnten Na’Vi Stamm. 

Wer die ersten beiden Teile von Avatar noch nicht gesehen hat, sollte sich überlegen, diese vor Fire and Ash noch anzusehen. Da fließend an die Vorgeschichte angeknüpft wird, fehlt es ansonsten eventuell an der ein oder anderen Stelle etwas Kontext. Ich persönlich finde es so jedoch insgesamt angenehmer als Zuschauer, da Minuten an Film eingespart sind und man anstatt von Rückblicken oder Erzählungen von bereits geschehenen Ereignissen mehr Fülle an neuer Story einbauen kann. Letztlich aber auch wie so vieles Geschmackssache.

Viele neue Eindrücke überzeugen

Dem Zuschauer wird in Avatar Fire and Ash einiges an neuen Eindrücken geboten. Neben vielen neuen Spezies, detailreich gestaltet, wird die gezeigte Welt von Pandora um weitere Protagonisten anderer Na’Vi Völker ergänzt. Eines davon hat sich von der Naturgöttin Eywa abgewandt, was die Grundlage für eine Kooperation mit den Invasoren war. 
Auf der Gegenseite bei den Menschen hat sich wenig getan, das bisher gekannte Arsenal kommt wieder zum Einsatz, ebenso mit den bekannten Gesichtern.

Man lernt im dritten Teil insgesamt noch einiges Neues dazu und so vergeht der über drei Stunden dauernde Film fast wie im Flug.

Avatar Fire and Ash als Filmempfehlung

Mich persönlich hat Avatar Fire and Ash überzeugt. Zwar hätte man, wie von manchen Kritikern angemerkt, vielleicht auf Seite der Menschen mehr Vielfalt und neue Aspekte ergänzen können oder die Story allgemein etwas weiter fassen, das Gesamtpaket war dennoch überzeugend. 

Damit hat sich Regisseur James Cameron wieder einmal in gewohnter Klasse gezeigt. Ob er an diesen dritten Teil noch anknüpfen wird? Ich persönlich glaube nicht und das ist vielleicht auch gut so. Viele Filmreihen gehen irgendwann über in eine gewisse Monotonie, es gibt keine wirklichen Überraschungen mehr und das Qualitätsniveau sinkt. Dementsprechend könnte ich selbst gut damit leben, wenn die Filmreihe damit einen, wie ich finde, angemessenen Schluss findet. Doch falls nicht, bin ich fest gebucht auf Teil 4 und lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen …

Mehr Rezension zu Serien und Filmen findest du von nun an neben weiteren Themen in der Rubrik Unterhaltung hier auf rolling-stoned.de

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