Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Oliver Neusser
Droht erneuter Militäreinsatz der USA im Iran? Eine Analyse
Steht ein erneuter Militäreinsatz der USA im Iran bevor? Diesen Eindruck soll zumindest die dort vom US-Militär aufgebaute Drohkulisse erwecken. Aktuell laufen jedoch, wie Trump selbst betont und auch aus diplomatischen Kreisen bestätigt wird, Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, um einen Einsatz des US-Militärs noch abzuwenden.
Schwerpunkte der Verhandlungen liegen auf der regionalen Sicherheit und Stabilität, weshalb das iranische Atomprogramm, derzeit wieder im Aufbau, ein Kern der Verhandlungen sein dürfte. Als engster Verbündeter Israels machten die USA stets klar, der Iran dürfe über keine Atomwaffen verfügen. Solange das Ayatollah-Regime hiervon keinen Abstand nimmt, dürfte ein erneutes militärisches Eingreifen nur eine Frage der Zeit sein. Dafür alleine bräuchte es jedoch keine derartige Armada, wie sie die USA im Nahen Osten derzeit aufbauen. Weitere Verhandlungsziele dürfte die Unterstützung von iranischen Proxys in der Region spielen sowie die Handelsbeziehungen zu China/Russland. Mutmaßlich könnte es Trump auch hier unter anderen um Öl gehen. Eine Energie-Dominanz als Gegenpol zum derzeitigen Monopol Chinas bei seltenen Erden.
Eine weniger relevante Rolle dürften, entgegen Trumps wochenlanger Darstellung zu den Protesten im Iran, die Opfer des Regimes seit Beginn der Protestbewegung einnehmen. Seine Warnungen vor einem Blutvergießen wurden vom Ayatollah-Regime ignoriert, in dessen Folge Quellen von zehntausenden Toten sprechen, die Opfer der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste wurden. Davon spricht Trump derzeit jedoch nicht, wohl aber von den angeblich durch sein Einwirken verschonten knapp 900 zum Tode verurteilten Protestlern.
Ein anderer Aspekt, der in Einschätzungen meiner Meinung nach zu wenig berücksichtigt wird, sind die neuesten Epstein Files, die den Druck auf Trump im eigenen Land weiter erhöhen. Seine Zufriedenheitswerte sind schon relativ bescheiden, nun folgen weitere verstörende Details aus dem Epstein-Fall, die derzeit von Rechercheteams weltweit ausgewertet werden. Mehr zur aktuellen Situation nachfolgend im Beitrag.
Inhaltsverzeichnis
Iran signalisiert Verhandlungsbereitschaft - USA gehen darauf ein
Aktuell laufen von mehreren Seiten bestätigt, darunter auch von US-Präsident Donald Trump gegenüber der Presse erwähnt, Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Die Gesprächsgrundlage ist derzeit relativ dünn, da man sich von Seiten des Irans noch vor Kurzem nicht vom Atomprogramm distanziert hat. Für Freitag sind nun zudem Gespräche zwischen hochrangigen Militärs aus Israel und den USA anberaumt, was dafür spricht, dass vorab keine militärischen Aktionen gestartet werden.
Auch bei der Frage der Unterstützung von Proxys in der Region, wie die Hisbollah im Süden des Libanon, bleibt es zweifelhaft, ob das aktuelle militärische Muskelspiel ausreicht, um das Ayatollah-Regime hier zu einer Abkehr der jahrzehntelang geführten Strategie zu bewegen, wenn es schon die seit Jahren verhängten scharfen US-Sanktionen nicht geschafft haben.
Ein weiterer Punkt sind die Sorgen vor einer größeren regionalen Eskalation.
Nach Drohungen des Ayatollah-Regimes, ein erneuter Angriff würde dieses Mal zu einer Ausweitung des Konflikts in der Region führen, stellten sich bereits die Huthis im Yemen hinter den Iran. Ein Gegner, der nach Jahren des Konflikts selbst stark geschwächt ist und ohnehin nur über ein beschränktes Wirkungspotential verfügt.
Israel befürchtet ein Nachgeben der USA und drängt wohl auf einen Angriff. In welche Richtung es sich in den nächsten Tagen bewegt, bleibt abzuwarten. Es könnte im Falle von scheiternden Verhandlungen schnell gehen, hin zu ersten Angriffen.
US-Militär mit Großaufgebot im Nahen Osten
Die militärische Drohkulisse der USA scheint dieses Mal auf ein größeres Einwirken hinzudeuten, als es im Fall des ersten Angriffs in der Operation Midnight Hammer auf die Atomanlagen erfolgte. Mit der Flugzeugträger-Gruppe der USS Abraham Lincoln und weiteren Marine-Schiffen mit Tomahawk-Bestückung und umfangreichen Verlegungen in den Nahen Osten, hat das US-Militär mittlerweile zur See und an Land erhebliche Kapazitäten verfügbar. Zeitgleich wird ein dichtes Netz an Luftverteidigung um die US-Stützpunkte der Region gezogen, zu dessen Zweck dutzende THAAD- und Patriot-Luftabwehrsysteme zusätzlich dorthin verlegt wurden. Eine direkte Reaktion auf die vom Iran im Falle eines US-Angriffs angekündigte Vergeltung.
Zusätzlich sind Spezialeinheiten und Fähigkeiten in die Region verlegt worden, was auf mehr als nur eine reine Drohkulisse ohne konkrete Intention zu handeln hindeutet. Mit welchen konkreten Zielen ist aktuell nicht genau absehbar. Für einen echten Regime-Change stehen die Chancen mit Luftschlägen alleine schlecht, für ein weiteres Zurücksetzen des Atomprogramms sieht es hingegen besser aus. Ob das als ausreichend bewertet wird ist fraglich.
Eine Militäraktion wie in Venezuela, bei der man das Staatsoberhaupt durch Spezialkräfte festsetzt, dort sonst aber alles unangetastet lässt, erscheint hier wenig plausibel, auch wenn der Vergleich in Medien gerne gebracht wird. Zum einen, weil die Gegenwehr intensiver ausfallen dürfte, zum anderen auch weil es damit allein keines der relevanten Probleme löst.
Trump lässt Protestbewegung im Iran im Stich
Trump lässt die Protestbewegung im Iran leider im Stich, nichts anderes sehen wir derzeit. Von zehntausenden Toten ist die Rede, doch der US-Präsident ignoriert diesen Umstand. Stolz prahlt er noch immer, auf sein Einwirken seien knapp 900 zum Tode verurteilte Protestler bisher verschont worden, von den vielen bereits ermordeten Protestlern jedoch hört man aus seinem Mund wenig bis nichts. Noch Anfang Januar versicherte er der Protestbewegung, ein blutiges Vorgehen des Ayatollah-Regimes zur Niederschlagung würden die USA nicht dulden und man sei bereit einzuschreiten. Hohle Phrasen, die eventuell den ein oder anderen gar noch dazu ermutigt haben, im Iran auf die Straße zu gehen …
Die Hinrichtungen seien jedoch nicht aufgehoben, teilte man von offizieller Seite im Iran mit. Neue Verurteilungen kommen hinzu und tausende warten noch auf ihren Prozess. Wie viele Opfer es bereits sind und noch werden, ist aktuell nicht überschaubar, da eine große Dunkelziffer vorliegt und viele Schicksale im Iran derzeit noch nicht aufgeklärt sind.
Berichte von vor Ort zeigen, es gibt keine aktive Protestbewegung mehr, der zivile Widerstand kam zum Erliegen. Insofern wurde ein Zeitfenster verpasst, das für einen echten Regime-Change hätte kaum besser geeignet sein können.
Neueste Epstein Files setzen Trump unter Druck
Mit den neuesten Epstein Files kommen auch viele weitere erschreckende Details aus dem Netzwerk des pedokriminellen Menschenhändlers, zu dessen Freundeskreis viele bekannte Gesichter aus der westlichen Elite gehörten, ans Tageslicht.
Ein beachtenswertes Detail am Epstein-Fall: Russlands Präsident Putin taucht über 1000x in den Files auf. Nach Auswertung der Dailymail, verdichten sich die Hinweise, dass es sich bei Epstein und seinen Zuhälter-Dienstleistungen um eine riesen Honeytrap des KGB gehandelt haben könnte. Es geht klar aus den Epstein-Files hervor, dass die teils minderjährigen Mädchen und Frauen über russische Kanäle an Epstein vermittelt wurden. Prostitution und Escort-Services als Mittel zum Zweck einzusetzen, wäre eine Vorgehensweise, wie man sie vom KGB schon seit eh und je kennt. Fraglich ist, ob Epstein nur mit dem KGB zusammengearbeitet hat, oder auch mit dem Mossad. Ein Verdacht erhärtet durch Kontakte zu Robert Maxwell, dem Vater von Ghislaine Maxwell, die später als Epsteins Hauptkomplizin in den USA angeklagt wurde und sich dort derzeit in Haft befindet. Interessanterweise erfährt Ghislaine Maxwell trotz ihrer schweren Verbrechen in den USA eine Sonderbehandlung im Strafvollzug unter lockeren Haftbedingungen.
Wenn an der Sache etwas dran ist, erscheint es auch nicht unplausibel, dass es tatsächlich stark kompromittierendes Material in Händen ausländischer Geheimdienste gibt, was im Falle der angespannten Lage im Iran eher für einen Angriff sprechen würde. Israel möchte den Regimewechsel und hätten sie Trump in der Hand, dürfte es wohl recht sicher zu einer militärischen Eskalation kommen. Man wird sehen, was passiert …
Neueste Beiträge
Als Legalizer bin ich seit über 2 Jahren intensiv aktiv für die Legalisierung von Cannabis. Aktiv eingebracht und den Gesetzgebungsprozess des CanG in allen Schritten begleitet, werde ich auch weiterhin auf allen Ebenen für die vollständige Legalisierung von Cannabis eintreten.
Meine Arbeit
Aktiv medial auf YouTube als Legalisierungs-Vernunft
Sowie aktiv rund um das Thema Anbauvereinigungen …
Social Media
legalisierungs_vernunft auf Instagram
csc_laenderorga_bw auf Instagram
csc_bw auf Instagram
Hanf_Frei auf Twitter
Sowie auf diesem Blog aktiv
bio-gartenwelt.de
Organische Dünger, Zusätze, Substrate, Zubehör und Samen
Von Anfänger bis Livingsoil Experte – Eigenanbau auf natürliche Weise
cannabissamen-express.de
Cannabis Samen von namhaften Breedern / Seedbanks auf Lager
Schneller Versand mit Expressoption verfügbar
fest & flüssig
Droht erneuter Militäreinsatz der USA im Iran? Eine Analyse
Read More »Droht erneuter Militäreinsatz der USA im Iran? Eine Analyse
Read More »fest & flüssig